Die Ausbildung umfasst für den Hundeführer Kenntnisse in der Ersten-Hilfe für Hund und Mensch. Es werden hier Kenntnisse vermittelt, so dass nach erfolgreicher Arbeit des Hundes der Mensch aktiv werden kann und eine Erstversorgung des Betroffenen erfolgen kann. Ferner wird der Umgang mit Karte und Kompass geschult um bei einsatztaktischen Maßnahmen agieren zu können. Um die Kommunikation im Einsatz zu gewährleisten, ist eine Funkausbildung erforderlich.
Unsere Aufgaben:
Die Ausbildung beginnt mit einem kleinen Kennenlernen-Test. Hier wird überprüft, ob der Hund seinen Veranlagungen nach als Rettungshund geeignet ist. Wesenssicherheit, Spieltrieb, optische und akustische Belastbarkeit zählen unter anderem zu den Prüfungskriterien. Zeigt der Hund einige dieser Merkmale, so können Sie in der Rettungshundestaffel die nachfolgenden Aufgaben erfüllen:
Flächen- und Trümmersuche /
Auffinden von Vermissten - z.B. Kindern, Senioren und Joggern /
Auffinden von abgängigen Personen nach Verkehrsunfällen /
Auffinden von suizidgefährdeten Personen etc.
Sponsoren:
Die Arbeit der Rettungshundestaffel wäre ohne den hohen persönlichen Einsatz und das große Engagement aller Beteiligten nicht denkbar. Jede Helferin und jeder Helfer leisten pro Jahr im Durchschnitt mehrere hundert Stunden unbezahlte ehrenamtliche Arbeit! Im Gegensatz zu vielen anderen Organisationen gibt es für die Ausbildung, die Ausrüstung und die Einsätze der Rettungshundestaffel keine Kostenerstattung. Wir helfen ehrenamtlich und finanzieren uns ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Weitere Infos zum Thema Sponsoring finden Sie auf der Internetseite: www.rhs-weserbergland.de